Spenden

Die Angst-Hilfe München e.V. mit ihrem Angebot der Münchner Angstselbsthilfe (MASH) ist eine Initiative von Betroffenen für Betroffene. Wir engagieren uns, weil wir erlebt haben, dass wir uns gegenseitig stützen und helfen können. Wir haben erfahren, dass die Hilfe der Betroffenen meistens nachhaltig wirkt, weil wir unsere Ängste und Nöte am besten kennen.

Mit unserer Mission „WIR SCHAFFEN DAS ALLE“ unterstützen wir uns gegenseitig dabei, zu lernen, mit der Angst besser umzugehen.

Gleichzeitig steht die Angst-Hilfe München e.V. mit der MASH aber auch seit vielen Jahren für eine angemessene Professionalisierung der Betroffenen-Unterstützung. Dafür braucht es auch hauptamtliches Personals, sei es für die Verwaltung, die Unterstützung, Schulung und Koordinierung von Ehrenamt oder die Öffentlichkeitsarbeit. Unsere Arbeit können wir nur leisten, wenn wir neben den Zuschüssen der Krankenkassen (Runder Tisch Bayern) und der Stadt München (Referat für Gesundheit und Umwelt) auch Spenden erhalten. Wenn Sie die Idee der Selbsthilfe bei Angststörungen als sinnvoll ansehen und wenn Sie ganz konkret helfen wollen, dass Angstbetroffene wirksame Hilfe bekommen, dann spenden Sie bitte! Wir brauchen Ihre finanzielle Hilfe, um helfen zu können!

Angst-Hilfe München e.V. / Münchner Angstselbsthilfe
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE 53 70020500 0009 888 222
BIC: BFSWDE33MUE

Spende steuerlich absetzen: Bis einschließlich 100 Euro gilt die von Ihrer Bank ausgestellte Quittung als Beleg für das Finanzamt. Bei höheren Beträgen erhalten Sie auf Wunsch eine Spendenquittung von uns per Post. Bitte tragen Sie auf dem Überweisungsformular Ihre Adresse ein!

Der Verein Angst-Hilfe München e.V. ist als gemeinnützig anerkannt. Spenden sind steuerlich abzugsfähig.

Selbsthilfeangebote sind, auch wenn sie eine Therapie nicht ersetzen können und wollen, für Betroffene jedenfalls häufig eine Alternative. Die Zahlen sprechen für sich:*

  • 91 % der Teilnehmer/innen in Gruppen der MASH fanden Hilfe bei der Veränderung ihrer psychischen Symptomatik.
  • 85 % erlebten eine Verbesserung ihres psychischen Wohlbefindens durch die Gruppenteilnahme.
  • 77 % bewerten als extrem bzw. sehr wichtig, dass sie durch die Gruppenteilnahme ein besseres Krankheitsverständnis und mehr psychosoziale Kompetenzen erworben haben.

(*vgl. Schwerpunkt „Selbsthilfe“ in „Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis“ (VPP) – Mitteilungen der DGVT – 47. Jahrgang 2015, Heft 2)